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Sie möchten – bevor Sie sich mit dieser Website eingehender beschäftigen – sicher wissen, ob Sie hier richtig sind. Dann lassen Sie uns doch im Vorfeld gleich einmal prüfen, ob wir tatsächlich die gleiche Erwartungshaltung an das haben, um das es auf den kommenden Seiten in Form der umfangreichen Bild-, Ton- und Filmdokumente eigentlich geht: Marketing. Hier zudem in meiner speziellen 3-Komponenten-Version aus: Marketing und Entertainment und Herzblut. Damit Sie mich nicht falsch verstehen – auch mein Primärziel ist der Profit. Ich sehe nur nicht ein, warum man das nicht auch mit dem guten Gefühl aus Anstand und dem Respekt vor der Zielgruppe verfolgen kann, deren Zeit und Aufmerksamkeit man da verbraucht.
Es gibt kaum einen derart vielfältig interpretierten Begriff wie den des „Marketings“. Wörtlich genommen würde es wohl die Definition „Absatzwesen“ am ehesten treffen. Tatsächlich versteht man unter Marketing – vor allem durch die komplett neuen Rahmenbedingungen, in die uns die fulminanten Medienrevolutionen der letzten 20 Jahre versetzt haben – vielfach etwas völlig anderes. Schwierig wird es vor allem dann, wenn zwei Parteien – z.B. in der Geschäftsbeziehung – etwas Gegensätzliches darunter verstehen. Damit uns das nicht passiert, fasse ich meine Sicht der Dinge im Folgenden einfach einmal auf 3 Pfeilern kurz zusammen:
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Marketing ist ein Naturprinzip. Die Natur nutzt Marketing, um uns zu überzeugen, dass wir gern geben, was sie von uns haben will. Bestes Beispiel: Sex. Wir bekommen Glücksgefühle und soziale Abwechslung – die Natur sichert sich den Fortbestand Ihres Systems. Sie befriedigt somit einen Bedarf, den sie selbst geschaffen hat. Mit böser Zunge könnte man Marketing also mit „eigennützige Manipulation“ übersetzen. In den weniger gelungenen Kampagnen bleibt es meist auch genau dabei. In den gelungeneren aber nutzt man die Tricks der Natur – eben weil sie einige der berauschendsten, schönsten und nachhaltigsten Ingredienzen unseres Lebens beinhalten. Das ist zwar ebenfalls Manipulation – aber eben von der guten Sorte. Vom Limbischen System bis zum Neuromarketing entstehen minütlich neue Termini für immer dieselbe Sache: Bedarf finden und befriedigen. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn Sie mich lassen, mache ich Ihnen genau das. Nicht mehr und nicht weniger.
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Marketing ist Kulturgut. Ganz gleich ob an Wänden, auf Monitoren, aus Lautsprechern, auf Papier oder im persönlichen Vertriebsgespräch: Marketing ist überall um uns herum. Marketing ist Alltag. Wenn Sie sich schminken, Bodybuilding betreiben oder auf die Farben Ihrer Socken achten – ist das bereits Marketing. Und auch überall dort, wo wir auf Medien treffen – und wo ist das heute schon nicht der Fall – treffen wir auf irgendeine Form von Marketing. Für die meisten Marketingmacher, und zwar auf beiden Seiten des Konferenztisches, bedeutet Marketing schlicht: Verkaufen auf Kurzsicht komm raus und um jeden Preis. Ganz gleich wie, ganz gleich wo, ganz gleich womit, ganz gleich wie gehalt-, stil- oder geschmacksfrei. Das führt nicht nur schon rein ökonomisch zu verschwenderischen und risikoreichen Kurzbrennern, sondern gräbt auch weiter am Massengrab der Medienkultur. Für mich hingegen bedeutet Marketing: Ein direkter Draht zum größten und unvoreingenommensten Publikum der Welt. Und damit die einmalige Chance, ein paar frische Ideen mit echtem Engagement und möglichst wertvoller Form in den Alltag zu bringen. Natürlich verwenden beide Fraktionen – und damit auch ich - taktische Mittel aus Demoskopie, Psychologie, Betriebswirtschaft und Technologie. Dagegen ist auch nichts einzuwenden - wenn die Absicht gut ist. Welcher Profit in einer guten Absicht steckt? Nun, das kommt darauf an, ob Sie Ihre Kunden lieber zufrieden sehen – oder nach dem Absatz lieber schnell weit, weit weg. Oder anders: One-Night-Stand oder ernsthafte Beziehung? Die Initiative gehört Ihnen...
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Marketing ist Entertainment. Und das ist bitte nicht zu verwechseln mit: Marketing benutzt Zuckerwürfel aus Entertainment, um die bittere Medizin des Marketings schmackhafter zu servieren. Nein, Marketing und Entertainment können – zumal im Kontext der neuen virtuellen, interaktiven, individuellen und viralen Medien – eine ganz eigene Symbiose eingehen, eine ganz eigene Kommunikationsform bilden. Ich vertrete die Überzeugung, dass jeder Marketingverwender sein eigenes TV, sein eigenes Radio, sein eigenes Boulevardmagazin, seinen eigenen Roman, seinen eigenen Comic, sein eigenes Musical oder seinen eigenen Pophit rund um seine Marketingbotschaft bekommen kann. Wenn Sie das wünschen, mache ich Ihnen genau das. Das fällt mir umso leichter, da ich in meinen 20 Berufsjahren in beiden Welten (Marketing und Entertainment) gleichermaßen zuhause war – wovon Sie sich auf dieser Website in Hunderten von Referenzbeispielen ein eigenes Bild machen können. Ich stamme aus einer Zeit, in der sich hart ausgebildete Multitalente noch den sprichwörtlichen Hintern aufreißen mussten, um scheinbar leichtfüßig für Massenunterhaltung zu sorgen, als es noch nicht genügte, sein belangloses Profil in eine Castingshow oder Reality-Soap zu stolpern, um ein Publikum zu fesseln. Ich versuche diesen ursprünglichen, inzwischen fast anachronistischen Ethos in eine moderne Medienwelt voller phantastischer Möglichkeiten zu retten. Wundervolle Möglichkeiten sollten auch mit wundervollen Inhalten gefüllt werden. Frei nach Sir Winston Churchill: „Give me the tools – and i’ll finish the job!“
Wenn Sie also genauso viel Liebe für Ihr Produkt oder Ihre Leistung empfinden, wie Sie es von Ihrer Zielgruppe erwarten, dann bin ich Ihr Mann. Und dann werden Sie an dieser Website und – wer weiß – auch an unserer etwaig folgenden Zusammenarbeit sicher Ihre Freude haben... |